Warten, warten…

Es ist nun schon einen Monat her, dass ich mein iPhone 4 (zum ersten Mal (klick mich)) bestellt habe. Jeden Tag hoffe ich auf einen Anruf aus dem T-Punkt oder ein Paket, da ich 2 Bestellungen am laufen habe und das nehme, was früher da ist. Nur so langsam platzt mir die Geduld, denn das iPhone aus dem T-Punkt habe ich am 24.06. bestellt. Also müsste es eigentlich schon da sein. Aber bei den Deppen bei der Telekom weiß man ja nie.

Etwas Hoffnung gibt mir die Aussage eines Mitarbeiters: „Ich denke, bis Freitag wird es hier sein.“ Aber man beachte den letzten Satz im ersten Absatz. 😀

Das Problem ist nämlich, dass ich am Freitag in den Urlaub fahre und dann habe ich weitere zwei Wochen kein iPhone. 😦 Und wenn das der Fall ist, dann kann die Telekom was erleben. Die tun nämlich so, als ob ich noch vor denen auf die Knie fallen müsste, damit ich endlich mal beliefert werde. Ich bin ja schließlich der, der teuer dafür bezahlt.

Also, drückt mir die Daumen, dass es morgen noch kommt! 🙂

iPhone 4 oder Die traurigen Erfahrungen mit der Telekom

Es ist der 15. Juni 10:00 Uhr morgens. Ich sitze vor dem Computer und drücke andauernd den Reload-Button. Was mache ich? Ich warte, bis der Vorbestell-Service der Telekom für das iPhone 4 freigeschaltet wird. Einige werden jetzt denken: Hat der sonst nichts zu tun? Doch! Aber die Liebe zu Apple geht dann doch soweit, dass ich morgens um 10:00 Uhr schon versuche, ein iPhone 4 vorzubestellen. Nach 10 Minuten Eingabe der Daten ist es dann vollbracht: Ich habe ein iPhone 4 vorbestellt! Gefühle der Freude steigen in mir hoch. Und dann vergehen 9 Tage des sehnsüchtigen Wartens, bis um 11:00 Uhr ein rotzfrecher Bote von „direktexpress“ vor der Tür steht – mit dem Päckchen in der Hand. Mein Vater holt seinen Personalausweis (es wurde auf seine Firmenadresse bestellt) und der Bote drückt mir das Päckchen in der Hand. Das Gefühl war unbeschreiblich. Nach Eingeben der PA-Nummer stellt der Bote fest: „Tut mir leid, aber ich muss das Päckchen wieder mitnehmen. Ihre Adresse auf dem Personalausweis stimmt nicht mit der Lieferadresse überein.“ Wie kann das denn passieren? Natürlich wohnt man nicht da, wo man arbeitet und deshalb steht die Firmenadresse auch nicht auf dem Personalausweis. Nach langem Rumtelefonieren mit der „direktexpress“- und Telekom-Hotline kam man dann zu dem Entschluss, man könne es auch nicht einfach umetikettieren, sondern es müsse zurückgeschickt werden. Na toll! Dann fragte ich, wie lange es dauern würde, bis mir die Telekom das Päckchen nochmal schicken würde. Der Mensch von der Hotline fing an laut zu lachen und sagte, ich müsse es leider neubestellen. Naja dachte ich, es wird schon nicht so lange dauern. Es ist ja schließlich erst der 24. Juni (offizieller Verkaufsstart). Bis heute: NICHTS.